? Ist die Zunahme von Auffälligkeiten und Ungewöhnlichkeiten bei Kindern und Jugendlichen Ausdruck einer tief berechtigten Weigerung, sein Kind-Sein, sein Jung-Sein, sein Anders-Sein, sein individuelles Eigen-Sein zu opfern, um nahtlos und reibungslos sich einzufügen in ein Weltgefüge, das ohne ihr Zutun entstanden ist? ? „Wir brauchen eine vollkommen neue Sicht der Dinge, um Störungen in der Kindheit zu betrachten ... eine Psychologie der Kindheit, die die angeborene Einzigartigkeit bestätigt. - Ich ziehe es vor, den Begriff krankhaft gegen ungewöhnlich einzutauschen und das Ungewöhnliche zu dem Maßstab zu machen, an dem unser gewöhnliches Leben gemessen wird.“ (James Hillman)
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